Meilensteine

Seit unserer Gründung im Jahr 1979 engagieren wir uns für bessere Bedingungen für Velofahrende. Je älter wir werden, desto mehr kommen wir in Schwung – auch dank der wachsenden Zahl unserer Mitglieder.

2021

  • Die Stimmbevölkerung der Stadt Zürich spricht sich mit 74,1 Prozent Ja-Stimmen für den Velotunnel unter dem HB aus. Den ungenutzten Tunnel für den Veloverkehr umzubauen, geht auf eine Petition von Pro Velo im Jahr 2011 zurück.
  • Diverse Gesetzesänderungen auf nationaler Ebene: Rechtsabbiegen bei Rot wird für Velofahrende erlaubt. Den Behörden ist zudem erlaubt, in Tempo-30-Zonen den Rechtsvortritt aufzuheben, was die Umsetzung von Velostrassen erleichtert.

2020

  • Die Velorouteninitiative in der  Stadt Zürich wird mit mehr als 70 Prozent Ja-Stimmen angenommen.
  • Der städtische Koordinationsgruppe im Bereich Fuss- und Veloverkehr wird neu auf zwölf Stellen in zwei Dienstabteilungen ausgeweitet. 

2019

  • Mehr Arbeit denn je zuvor: Total neun Einsprachen, davon fünf in der Stadt und vier im Kanton. Das prominenteste Beipiel darunter ist wohl die Kreuzung Lagerstrasse/Langstrasse. Dazu kommen 31 Einwendungen, davon 18 in der Stadt und 13 im Kanton.

2018

  • Der Bundesbeschluss Velo  wird als direkter Gegenentwurf zur Velo-Initiative» mit 73 Prozent Ja-Stimmen vom Volk und allen Ständen angenommen.
  • Einsprachen Zollstrasse und Zurlindenstrasse.
  • «Faktencheck» von Pro Velo rüttelt auf.

2017

  • Die Velostation Europaplatz wird eröffnet. Dank der Intervention von Pro Velo bleiben jedoch auch oberirdische gratis-Abstellplätze erhalten.
  • Das Pilotprojekt Velostrassen wird in Zürich und weiteren Städten umgesetzt.

2016

  • Die nationale Velo-Initiative wird eingereicht.
  • Der Kantonale Velonetzplan wird vom Regierungsrat abgesegnet und schrittweise in die regionalen Richtpläne überführt
  • In Zürich werden, wie von Pro Velo gefordert, zwei Velostrassen eingerichtet.

2015

  • 100’000 Unterschriften für die nationale VeloInitiative werden gesammelt.
  • Veloinitiative in der Stadt Zürich wird angenommen. Der Gegenvorschlag des Stadtrates erhält jedoch mehr Stimmen.

2014

  • Pro Velo plant die ersten Velostrassen der Schweiz.

2013

  • Neuer Rekord bei den Velofahrkursen mit beinahe 1800 Teilnehmenden.
  • Studie «Velo und Schule» im Auftrag des Kantons durchgeführt.

2012

  • Im Auftrag des Astra und in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für behindertengerechtes Bauen plant und betreibt Pro Velo das Randsteinlabor in Züri West.
  • Die Koordinationsstelle Veloverkehr, ein Resultat der Initiative «Für mehr Veloverkehr», nimmt ihre Arbeit auf.

2011

  • Petition für einen Velotunnel unter dem HB.

2010

  • Kantonsrat beschliesst «Kantonales Veloförderprogramm» und spricht ein Budget von 20 Millionen Franken als direkte Antwort auf die Initiative «Für mehr Veloverkehr».

2010

  • Erfolgreicher Abstimmungskampf für neue Parkplatzverordnung, welche massive Verbesserungen für Velos vorsieht.

2009

  • Konzept für ein Radroutennetz in Zürichs Innenstadt eingereicht.
  • Veröffentlichung des Freizeit- und Veloplans Glatttal.

2007

  • Lancierung und Einreichung der zwei kantonalen Initiativen «für mehr Veloverkehr» und «für mehr Verkehrsausbildung».
  • Eröffnung von Veloland Regional im Kanton Zürich.

2006

  • Die ersten Veloverbindungen in der Zürcher Altstadt werden geöffnet. Zusammen mit dem umgestalteten Limmatquai wird die Zürcher Innenstadt so deutlich besser für das Velo erschlossen. Verbindungen im Rennwegquartier sollten demnächst ebenfalls folgen.
  • Die Kampagne «Eine Gasse für das Velo» erinnert die Autofahrenden daran, dass sie nicht alleine auf der Strasse sind.

2005

  • Fusion mit der IG Velo Winterthur zur IG Velo Kanton Zürich.
  • Kampagne für eine velofreundliche Zürcher Innenstadt: 13’000 Unterschriften.

2004

  • Befahrung aller kantonalen Velorouten im Auftrag des Kantons abgeschlossen.
  • Erarbeitung eines regionalen Routennetzes für touristische Zwecke im Kanton.
  • Limmatquai autoarm – endlich freie Fahrt auf einer der wichtigsten Velorouten in der Stadt Zürich.

2003

  • Endlich Veloabstellplätze am Theaterspektakel – dank IG Velo-Petition.
  • Petition für eine velofreundliche Langstrasse mit 9000 Unterschriften eingereicht.
  • Einigung mit der Stadtbahn Glatttal über eine velofreundliche Verkehrsführung und genügend Veloabstellplätze an den Haltestellen.

2002

  • Eröffnung durchgehende Velorouten Stadt Zürich.

2001

  • Aktion für mehr Sicherheit rund um den HB – Lösung gefunden.

2000

  • Referendum gegen Aufhebung Velowegkredit – gewonnen.

1998

  • 200 Massnahmen für sichere Velorouten.

1998

  • Motion durchgehende Velorouten für Zürich.

1995

  • Kampagne «Velo in Zürich-City».

1985

  • Veloförderungsintiative Kanton Zürich – angenommen.

1982

  • Veloweginitiative Stadt Zürich – angenommen.

1979

  • Begleitung aller wichtigen Verkehrsprojekte im Kanton Zürich. Seit 2004 dank festangestellter Planerin noch konsequenter.

1979

  • Gründung der IG Velo Zürich und erste Velodemo.

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