Chaos beim Milchbuck

Chaos beim Milchbuck

Die Vorzugsroute Oerlikon-Riesbach ist derzeit noch ungenügend.

Am Milchbuck müssen Menschen auf Velos weiterhin vier Tramschienen, zwei Ampeln und acht Autospuren überqueren

Die Velovorzugsroute Oerlikon–Riesbach kommt endlich. Das freut uns eigentlich. Geärgert haben wir uns trotzdem. Denn die Stadt war nicht gewillt, auch gleich mit dem Chaos beim Milchbuck aufzuräumen. Noch immer müssen Menschen auf Velos hier vier Tramschienen, zwei Ampeln und acht Autospuren überqueren – und das auf nur 130 Metern. Platz für eine sichere Veloquerung wäre da.

Die Lösung des Problems wurde versprochen, aber vertagt. Meint die Stadt wirklich, sie könne so den Fahrplan einhalten und die Vorgaben der Velorouten-Initiative erfüllen? Die Deadlinie ist 2030 – und das ist bald, sehr bald.

Wie schwierig diese Querung ist, veranschaulicht das Video vom VelObserver – siehe unten.

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Andrea Freiermuth

Leiterin Kommunikation & Events bei Pro Velo Kanton Zürich

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